Inhouse-Training: Effiziente Zusammenarbeit mit Japan

Offenes Training: Effiziente Zusammenarbeit mit Japan
23. Juni 2016

Effiziente Zusammenarbeit mit Japan – Inhouse-Training

In 70 % aller Fälle sind interkulturelle Probleme für das Scheitern internationaler Kooperationen verantwortlich. Durch ein interkulturelles Training Japan von Global Cultures erhöhen Sie Ihre Effizienz im Japan-Geschäft spürbar. So minimieren Sie Reibungsverluste und Demotivation. Sie profitieren von unserer innovativen Lernmethodik und der langjährigen Erfahrung unserer Japan-Experten aus der wirtschaftlichen Praxis.

Seminarinhalt

Diese Inhalte stellen einen Überblick über mögliche Themen dar. Sie werden gemeinsam mit Ihnen auf Ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten, um speziell Ihre Belange zielgerichtet ansprechen zu können.

1. Warum scheitern 70% internationaler Kooperationen an interkulturellen Problemen?
  • Hohe Verluste und beschädigtes Image durch unzureichende interkulturelle Vorbereitung / interkulturelles Training Japan – Beispiele gescheiterter Projekte und Joint-Ventures in Japan
  • Typische Faux-Pas, die durch ein interkulturelles Training Japan vermieden werden
  • Wie schaffen Sie es zu den Besten zu gehören: Taktiken und Strategien
2. Interkulturelle Kompetenz als entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg
  • Warum sind umfassende Kenntnisse der Geschichte, Kultur und Politik Japans unerlässlich für den Geschäftserfolg? Was müssen Sie kennen, um eine langfristige und ertragreiche Geschäftsbeziehung zu etablieren?
  • Wieso ist das Verständnis der japanischen Mentalität Voraussetzung für eine spürbare Kompetenzsteigerung und einen Vorsprung vor der Konkurrenz bei Geschäften im Land der aufgehenden Sonne?
  • Warum ist Beziehungsaufbau so wichtig für eine solide, langfristige und personenorientierte Geschäftsbeziehung? Welche Fallstricke birgt die für Westeuropa typische sachliche Einstellung? Entwicklung passender Strategien
  • Was unterscheidet Hierarchien und Rollenverständnisse in Japan von denen in Westeuropa: Chancen und Risiken
3. Japan – Dichtung und Wahrheit
Einfluss der japanischen Mentalität auf die interkulturelle Zusammenarbeit
  • Kollektive Werte: In welcher Weise hat die Reisbaukultur das Gruppengefühl und das Harmoniestreben beeinflusst? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die moderne Industriegesellschaft und welche Konsequenzen hat dies für Ihren Geschäftserfolg in Japan?
  • Vorbild Samurai: Was bedeutet die bedingungslose Einordnung des Individuums und die Abkehr vom Individualismus für die heutige Mentalität der Japaner? Taktiken zur Vermeidung grober Fehler im interkulturellen Training Japan
  • Einfluss von Religionen: Auf welche Weise haben Shintoismus, Konfuzianismus und Buddhismus die japanische Tendenz zur Loyalität der Mitarbeiter gegenüber dem Betrieb und die Akzeptanz bestehender Führungsstrukturen geprägt? Welche Erkenntnisse können Sie für Ihren Auftritt in Japan daraus ableiten, um nicht in Fettnäpfchen zu treten?
  • Harmonie: Wie hat das Leben mit Naturgewalten das Streben der Japaner nach künstlicher Gleichheit und gesellschaftlicher Symmetrie beeinflusst? Worauf sollen Sie dabei bei Ihren Geschäften in Japan besonderes achten?
  • Einfluss der japanischen Sprache auf die Mentalität: Welchen Einfluss hat Sprache auf die japanische Denkstruktur? Warum werden andere Verben und Substantive in Abhängigkeit des Rangs des Ansprechpartners verwendet? Wie unterscheidet sich die japanische von der „westlichen“ Denkweise?
  • Das Konzept der Familie: Welchen Einfluss hat dies auf Geschäfts- und Firmenphilosophien? Wie unterscheidet sich die Einstellung zu Mitarbeitern in Japan von der der „westlichen Welt“? Welche kritischen Punkte sind entscheidend?
  • Wertewandel: Globalisierung, Medien und internationale Aktivitäten japanischer Firmen im Ausland – welche Auswirkungen ergeben sich daraus auf die Wertevorstellungen der Japaner. Was ist bei der Kommunikation mit Angehörigen der jüngeren und der älteren Generation zu beachten?
4. Kultur und Business: Vergleich zu westeuropäischen Nationen
      • Status und Hierarchie: Erfolgreiche Techniken zur Verbesserung der Kommunikation und der Ergebnisse
      • Individualismus vs. Gruppenharmonie: Worauf kommt es an, um in Japan effizient zu agieren?
      • Emotionalität vs. Neutralität: Wie viele Emotionen dürfen Sie im Geschäftskontext zeigen, um in Japan erfolgreich zu sein?
      • Pünktlichkeit vs. Zeitflexibilität: Wie praktizieren Sie ein erfolgreiches Zeitmanagement durch eine professionelle Kombination von japanischer und westlicher Einstellung zu diesem Aspekt?
      • Direkte vs. indirekte Kommunikation: Wie lesen Sie gezielt zwischen den Zeilen?
      • Leistung und Beziehungen: Wie kann man beides kombinieren? Welche Gefahren entstehen durch Understatement? Praktische Hinweise im interkulturellen Training Japan
5. Geschäftserfolg – Praktische Anregungen
1. Professionelle Kommunikation:
    Verbale Kommunikation
      • Honne und Tatemae – Innere Wahrheit und äußere Form: Wie unterscheiden Japaner zwischen wirklichen Empfinden und Denken (= Honne) und dem, was öffentlich gezeigt wird (=Tatemae)?
      • Wie können Sie indirekt aber deutlich Botschaften und Anforderungen formulieren, ohne Gesichtsverlust für Ihre japanischen Partner und Geschäftsverlust für sie selbst?
      • Umzingelungs- oder Umklammerungsdenken der Japaner als Informationswahrnehmung: Welche Taktiken sind für eine effiziente schriftliche Kommunikation erfolgreich?
      • Konstruktive Kritik nach westeuropäischem Muster: Gefahren und Lösungsstrategien für Japan.
      • Wie lernen Sie, gezielt und rasch zwischen den Zeilen zu lesen? Haben Worte in Japan dieselbe Bedeutung für die Kommunikation wie in Westeuropa?
      • 10 Formen von „Ja“: Welche Möglichkeiten existieren, um sicher zu entschlüsseln, ob ein „Ja“ tatsächlich „Nein“ bedeutet?
    Nonverbale Kommunikation
      • Haragei – „Die Kunst des Bauches“ = “Die Kunst des Schweigens“, ein wichtiger Erfolgsfaktor im Japangeschäft. Welche Botschaften beinhaltet Schweigen? Was bedeutet es, wenn die Pausen unterbrochen werden? Wie erkennen Sie das Ende der Pausen? Welche Fertigkeiten benötigen Sie für eine erfolgreiche Anwendung der Schweige-Taktik für Ihre Geschäftszwecke?
      • Zwischen den Zeilen steckt die Wahrheit: Das, was nicht gesagt wird hat größere Bedeutung als das, was gesagt wird. Welche Bedeutung kommt der Sprache als Verständigungsmittel in Japan zu? Welche Fertigkeiten sind ausschlaggebend für die richtige Interpretation von Botschaften und eine angemessene Reaktion?
      • Lächeln kann in Japan viele Bedeutungen haben: Freude, Trauer, Verlegenheit, Verwirrung oder Ärger. Wie finden Sie heraus, was Lächeln in der jeweiligen Situation bedeutet? Wie eignen Sie sich die für den Erfolg in Japan unverzichtbaren Fähigkeiten an, um die „Technik des Lächelns“ zielgerichtet einzusetzen?
      • Augenkontakt: Wieviel Augenkontakt haben die Japaner? Welche Auswirkungen auf Ihre Beziehung hat es, wenn Sie den Japanern bei Gesprächen auf „westeuropäische Weise“ in die Augen schauen?
      • Proxemik – Paraverbale Kommunikation: Körperabstand, Berührungen, Lautstärke und Lachen. Wie verhalten sich Japaner im Vergleich zu den westeuropäischen Zielländern? Worauf müssen Sie besonders achten, um unbedingt professionell zu erscheinen?
      • Tonfall: Der Ton macht die Musik – Wie entschlüsseln Sie was abläuft, auch ohne die japanische Sprache zu beherrschen?
2. Erfolgreiche Verhandlungsführung:
      • Verhandlungsvorbereitung: Welche Informationen über Verhandlungspartner sollten Ihnen bekannt sein? Welche Rolle spielen „Vermittler“?
      • Verhandlungstypen: Macht, Kenntnisse und Beziehungen – was gilt es hier zu beachten?
      • Der Ablauf von Verhandlungen: Was muss hier besonders beachtet werden?
      • Verhandlungsphasen und zeitliche Abläufe: Wo liegen die Unterschiede zwischen Japan und Westeuropa?
      • Verträge und Vereinbarungen: Welche Bedeutung kommt ihnen in Japan zu? Wie unterscheidet sich die Vertragsgestaltung? Wie gehen Sie mit diesen Unterschieden um?
      • Übungen und Fallstudien: Erprobte Strategien und Taktiken zur Verhandlungsführung im interkulturellen Training Japan
3. Geschäftsmeetings und Besprechungen
      • Vorbereitung: Welche Kriterien sind wichtig, damit Besprechungen und Meetings effizient ablaufen?
      • Zeitmanagement: Welche zeitlichen Muster kennzeichnen Meetings und Besprechungen?
      • Agenda: Welche Bedeutung hat eine Agenda und wie sorgen Sie dafür, dass sie allen Teilnehmern bekannt ist?
      • Ablauf: Auf welche speziellen Dinge müssen Sie achten?
      • Nachbereitung: Wie stellen Sie sicher, dass die Ergebnisse auch umgesetzt werden?
4. Ringi Seido – Besonderheiten der japanischen Entscheidungsfindung
      • Nach welchem Prinzip ist Ringi Seido aufgebaut? – Ein Vergleich der Vor- und Nachteile im interkulturellen Training Japan
      • Wer entscheidet auf welcher Stufe und wie werden japanische Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess effizient mit einbezogen?
      • Nemawashi und Ringi – Wie läuft die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und verschiedenen Management-Ebenen in japanischen Unternehmen ab? Welche Schlussfolgerungen können Sie für Ihre Geschäfte in Japan daraus ziehen?
5. Amae – Mitarbeiterführung und Motivationsfaktoren in Japan
      • Amae: Welche Bedeutung hat diese Einstellung der Japaner für Motivation und Mitarbeiterführung?
      • Mitarbeiter-Loyalität: Wie können Sie diese erreichen und davon profitieren?
      • Welche Motivationsfaktoren sind die bedeutendsten?
      • Rolle des Vorgesetzten: Status und soziale Verantwortung – Effiziente Taktiken im interkulturellen Training Japan
      • Vater oder Freund – Welche Haltung ist die effizienteste?
6. Konfliktarten in Japan und Lösungsstrategien
      • Welche Arten von Konflikten entstehen typischerweise im Japangeschäft?
      • Ziel- und Wertekonflikte: Wie reagieren Japaner und Westeuropäer aus den Zielländern darauf? Welche Lösungsalternativen stehen Ihnen zur Verfügung?
      • Methodenkonflikte: Wie vermeiden Sie diese proaktiv?
      • Verteilungskonflikte: Bestimmung von Lösungsparametern und Umsetzung im interkulturellen Training Japan
7. Erfolgreich Präsentieren und Überzeugen
      • Informationsstrukturierung: Vom Generellen zum Spezifischen – welche Bedeutung kommt dieser Vorgehensweise für Überzeugen und Präsentieren zu? Warum ist die Darstellung eines visionären Überblicks von großer Bedeutung?
      • Aufbau von Präsentationen: Wie unterscheiden sich Japaner von Westeuropäern? Wie passen Sie Ihre Präsentationen an die Landesgepflogenheiten an, um gute Ergebnisse zu erreichen?
      • Wie wenden Sie professionell die in Japan wichtige Technik an, dass Japaner denken, selbst auf die Lösung gekommen zu sein?
8. Teamarbeit
      • Wie bilden und motivieren Sie effizient handelnde Teams?
      • Cross-Functional Teams – eine effiziente Kommunikation ist Schlüsselfaktor. Wie stellen Sie diese sicher?
9. Erfolgreiche Kommunikation mit Firmenzentralen
      • Wie erzeugen Sie Verständnis für japanische Herausforderungen in Ihren heimischen Firmenzentralen?
      • Wie machen Sie nachvollziehbar verständlich, dass Japaner andere „Spielregeln“ haben?
      • Wie können Sie Japankompetenz erfolgreich für Ihre eigene Karriere verwenden?
10. Geschlechterrollen im Geschäftsleben
      • Was gilt es zu beachten, welche Unterschiede gibt es?
      • Wie können Sie typische Fehler bereits im Vorfeld vermeiden?
6. Mit Geschäftsetikette zum Geschäftserfolg
    • Der erste Eindruck zählt - Wie stellen Sie sicher, einen guten ersten Eindruck in Japan zu erwecken und was ist wichtig zu vermeiden, um nicht arrogant zu erscheinen?
    • Kleider machen Leute: Welches Urteil fällen Japaner über ausländische Geschäftspartner aufgrund ihrer äußeren Erscheinung?
    • Begrüßung: Verbeugung oder Handschlag? Was ist wichtig, um Respekt zu zeigen und das Gesicht zu wahren?
    • Visitenkarten – welche Angaben sind zielführend und was macht einen schlechten Eindruck? Wie überreichen Sie Visitenkarten richtig? Wie gehen Sie danach mit ihnen um?
    • Männer und Frauen – Handschlag oder Verbeugung – was sind die Regeln der Etikette?
    • Welche Bedeutung kommt Geschenken als Bestandteil der Geschäftsanbahnung zu?
    • Was schenken Sie zu welchem Anlass?
    • Auf welche Art und Weise lehnen Sie teure und exklusive Geschenke ohne negative Auswirkungen auf die Geschäftsbeziehung zu Ihren japanischen Partnern ab?
    • Beim GESCHÄFTsessen machen Japaner GESCHÄFTE: Die Rollenverteilung und Etikette bei Geschäftsessen werden im interkulturellen Training Japan verdeutlicht und eingeübt.
    • Wie können Sie Geschäftsessen nutzen, um bei schwierigen und problematischen Verhandlungen einen Durchbruch zu erzielen: Strategien und Taktiken.
    • Sekt oder Selters: Trinksitten bei Geschäftsessen in Japan
    • Geisha, Barbesuch, Karaoke: Verpflichtung oder Spaß? Was gilt es dabei zu beachten?
7. Unternehmenskulturen und deren Bedeutung für eine erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit
  • 4 Typen von Unternehmenskulturen – Welcher Typ herrscht in Japan vor – Vorstellung und Diskussion in unserem interkulturellen Training Japan
      • „Familie“ – Machtorientierung: Welche wichtigen Aspekte dieser Unternehmenskultur sind im Japangeschäft on Bedeutung?
      • „Eiffelturm“ – Rollenorientierung: Chancen und Risiken
      • „Lenkrakete“ – Projektorientierung: Wann kann diese Variante eine große Bedeutung für Ihr Japangeschäft gewinnen?
      • „Brutkasten“ – Verwirklichung: Welche Bestandteile dieser Kategorie sind in Japan von besonderer Bedeutung?
  • Wie kombinieren Sie effizient diese 4 Varianten für Ihr Unternehmen in Japan?
  • Was in Bezug auf die Unternehmenskultur besonders zu beachten?
8. Tägliche Aspekte – Chancen und Herausforderungen
  • Unterkunft: Was ist bei der Wohnungssuche besonders wichtig?
  • Sicherheit:
      • Sicherheitsaspekte in Japan
      • Die Erde bebt – was müssen Sie tun?
      • Welche Behörden sprechen Sie im Fall eines Erdbebens an?
      • Abends unterwegs – was muss man als Mann oder als Frau beachten?
      • Welche Gegenden sind zu meiden?
      • Wichtige Kontakte zu zuständigen Behörden
  • Medizinische Versorgung:
      • Was tun im medizinischen Notfall?
      • Wo können Sie am besten Medikamente bekommen?
      • Welche Maßnahmen sind bereits im Vorfeld Ihrer Reise nach Japan zu treffen?
  • Schulen und Kindergärten:
      • Welche Schulen und Kindergärten stehen zur Verfügung?
      • Wie ist die japanische Haltung zu Erziehung und Ausbildung?
      • Welche Erwartungen haben Lehrer und Eltern?
  • Essen und Trinken:
      • Welche Lebensmittel sind „sicher“, auf welche soll man eher verzichten?
      • Auf was gilt es beim Kauf von Trinkwasser zu achten?
      • Restaurants und Kantinen: Hygiene, Qualität, Preise und Gepflogenheiten
  • Freizeit:
      • Welche touristischen Ziele lohnen sich in den Zielregionen?
      • Wie reisen Sie am besten dorthin? Was ist wichtig im Winter und Sommer?
      • Welche Sport-Einrichtungen gibt es?
9. Langfristiger Erfolg
  • 6 Phasen der Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Welche Eigenschaften sind von besonderer Bedeutung, um sich rasch in die japanische Arbeitswelt zu integrieren?
  • Mit welchen Schwierigkeiten wird die Familie konfrontiert werden und wie kann man ihnen effizient begegnen? Konkrete Anregungen im interkulturellen Training Japan
  • Kulturschock – wie kann man ihm begegnen?
  • Wie lange dauert die leicht depressive Stimmung und wie können Sie darauf reagieren?
  • Wie können Partner und insbesondere Kinder dem Kulturschock begegnen?
  • Heimkehr und Reintegration: Ein Pfad mit Möglichkeiten und Gefahren
  • Welche Gründe führen dazu, dass im Durchschnitt ein Drittel der entsandten Mitarbeiter bereits vor ihrer Rückkehr die Firma verlassen?
  • Wie bereiten Sie sich auf die Heimkehr richtig vor?
  • Welche Erwartungshaltung im Hinblick auf die weitere Karriere ist hilfreich?
  • Interaktive Aufstellung eines individuellen Action-Plans für jeden Teilnehmer des interkulturellen Trainings Japan
Der Global Cultures Workshop hat es unserem Team ermöglicht, sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren. In der Zukunft wird dieser Workshop ein fester Bestandteil der Vorbereitung für alle Kollegen sein.

Bill Mooney
Vice President Operations
DuPont Agriculture & Nutrition,
Wilmington, DE, USA

Ziele

Ziele

  • Gezielte Erarbeitung richtiger und effizienter Vorgehensweisen - Erfolg kommt nicht durch Zufall
  • Spürbare Steigerung von Effizienz und Motivation durch durchdachte und gezielte Handlungsstrategien
  • Entwicklung von individuellen Strategien, die auf Ihr Unternehmen, ihre Situation und ihre Person abgestimmt sind
  • Erzielen eines spürbaren Vorsprungs vor ihrer Konkurrenz
  • Umsetzung des Mehrwerts der interkulturellen Kompetenz in praktische Erfolge
  • Transfer der erworbenen interkulturellen Kompetenz auf andere Projekte – Absicherung eines langfristigen Erfolges
Methoden

Methoden

Wir arbeiten mit interaktiven effizienten Methoden, um Ihre interkulturelle Kompetenz nachhaltig zu entwickeln
  • Kurzer Input
  • Reflexionen
  • Fallstudien
  • Übungen und Rollenspiele
  • Videobeispiele
Über uns

Global Cultures - Experten und Berater aus der wirtschaftlichen Praxis

  • Sie sind Japaner oder haben lange in Japan gelebt und gearbeitet - sie kennen die Besonderheiten des japanischen Marktes aus erster Hand und eigener Erfahrung
  • Sie verfügen über eine langjährige berufliche Management-Erfahrung oder in anderen leitenden Positionen in Japan
  • Sie stehen für schnellen und effizienten Know-How-Transfer durch ihre hohe methodische Kompetenz
  • Sie verfügen über professionelle Qualifikationen und Ausbildungen – dadurch ist ein methodisch professioneller Aufbau unserer Seminare zum effizienten Erwerb interkultureller Kompetenz gewährleistet:
      • Zertifizierung durch internationale renommierte Institute als interkulturelle Trainer
      • Ausbildung und Zertifizierung als Business-Coach
      • Ausbildung zu systemischen Organisationsentwicklern
Dies gewährleistet die Sicherstellung des Qualitätsanspruchs, den unsere Kunden an uns haben.

Alle interkulturellen Japan Inhouse-Trainings auf einen Blick